Böden in Betonoptik liegen im Trend — und das aus gutem Grund. Sie kombinieren das industriell-moderne Erscheinungsbild von Beton mit den Vorteilen eines fugenlos aufgebrachten Beschichtungssystems: pflegeleicht, langlebig und individuell anpassbar. EpoRESart realisiert Böden in Betonoptik in Wien und ganz Österreich — für Wohnräume, Büros, Lofts, Verkaufsflächen und Gastronomiebetriebe.
Bei einem Betonoptik-Boden wird kein echter Beton gegossen, sondern ein spezielles Beschichtungssystem aufgetragen, das die charakteristische Optik von Sichtbeton imitiert. Das Ergebnis: eine fugenlose, glatte oder leicht strukturierte Oberfläche in Grautönen, Anthrazit oder Beige — je nach Wunsch mit Farbakzenten oder Marmorierungen. Der Untergrund kann bestehender Estrich, Fliesen oder Beton sein.
Für Betonoptik-Böden setzen wir je nach Anforderung zwei verschiedene Systeme ein:
Mikrozement ist ein zementbasiertes Dünnschichtsystem, das eine besonders naturnahe, matte Betonoptik erzeugt. Es ist für Wände und Böden geeignet, sehr dünn (2–3 mm), und kann auf fast jeden Untergrund aufgebracht werden — auch auf vorhandene Fliesen ohne Abbruch. Mikrozement ist diffusionsoffen und fühlt sich angenehm warm an.
Epoxidharz in Betonoptik bietet eine härtere, belastbarere Oberfläche mit hoher Druck- und Chemikalienbeständigkeit. Es eignet sich besonders für Gewerbeflächen, Garagen im Wohnbereich oder stark frequentierte Böden. Die Optik ist etwas glänzender und gleichmäßiger als bei Mikrozement, lässt sich aber ebenfalls in Grau- und Erdtönen realisieren.
Betonoptik-Böden sind überaus vielseitig. Besonders beliebt sind sie in offenen Wohnbereichen und Küchen (ein durchgehender Boden ohne Fugen verbindet Räume optisch), in Badezimmern und Wellnessbereichen (fugenlos, daher hygienisch und wasserabweisend), in Büros und Coworking Spaces (modernes Industrieflair, robust), in Showrooms und Boutiquen (neutraler Hintergrund für Produkte) sowie in Gastronomie und Hotellerie (einfach zu reinigen, strapazierfähig).
Echter Beton als Bodenbelag hat viele Nachteile: er ist schwer, erfordert aufwendige Schalung, neigt zu Rissen und braucht intensive Versiegelung. Betonoptik-Beschichtungen umgehen all das. Sie sind deutlich leichter (2–5 mm Schichtdicke statt Zentimetern), können auf bestehende Böden aufgebracht werden, sind nach der Aushärtung rissfrei und versiegelt und lassen sich individuell in Farbe und Struktur anpassen. Zudem sind sie nach wenigen Tagen vollständig belastbar.
Ein versiegelter Betonoptik-Boden ist im Alltag unkompliziert zu pflegen: feuchtes Wischen mit einem pH-neutralen Reinigungsmittel genügt. Starke Scheuermittel oder aggressive Chemikalien sollten vermieden werden. Mit der richtigen Pflege halten diese Böden 10 bis 20 Jahre, in Gewerberäumen kann nach intensiver Nutzung eine Auffrischung der Versiegelung sinnvoll sein.
Ja, Mikrozement und viele Epoxidharz-Systeme können direkt auf bestehende Fliesen aufgebracht werden, sofern diese fest haften und keine Hohlstellen haben. Das spart den teuren und aufwendigen Fliesenabriss. Wir prüfen bei der Besichtigung, ob Ihr Untergrund geeignet ist.
Ja, fugenlose Betonoptik-Systeme sind im Badezimmer besonders praktisch — keine Fugen bedeutet keine Schimmelproblematik. Mit der richtigen Versiegelung sind diese Böden vollständig wasserabweisend und für Duschbereiche geeignet.
Ein Betonoptik-Boden wird in mehreren Schichten aufgebaut und benötigt zwischen den Schichten Trocknungszeiten. Je nach Größe und System dauert ein Projekt typischerweise 2 bis 5 Arbeitstage. Danach folgt eine Aushärtezeit von ca. 7 Tagen, bevor der Boden vollständig belastbar ist.
EpoRESart berät Sie kostenlos zur passenden Betonoptik-Lösung für Ihren Boden — ob Privatwohnung in Wien, Büro in Niederösterreich oder Gewerbefläche österreichweit. Wir kommen zur Besichtigung zu Ihnen und erstellen ein individuelles Angebot.